
Reifen-TippsADAC Reifen TippDie Besseren nach hinten Reifen richtig lagernIm Dunkeln fühlen sie sich am wohlsten
Oder noch einfacher: Lagern Sie ihre Räder fachgerecht bei Ihrem First Stop Partner ein. ProfiltiefeBei Winterreifen sollte man nach einem Rat des ADAC darauf achten, dass die Profiltiefe mindestens noch vier Millimeter beträgt. Generell schreibt der Gesetzgeber mindestens 1,6 Millimeter vor. Reifen, die älter sind als sechs Jahre sollten unabhängig von der Profiltiefe über den Fachhandel entsorgt werden. Selbstverständlich werden die Reifen bei Ihrem First Stop Partner umweltgerecht entsorgt. Bereits bei einer Profiltiefe von 4 mm nimmt die Haftung des Reifens, insbesondere der Breitreifen, bei Nässe deutlich ab. Die Reifen können den Wasserfilm nicht mehr verdrängen, sie verlieren den Kontakt zur Straße, das Fahrzeug lässt sich nicht mehr lenken und bremsen. Deshalb Reifen nicht bis auf die gesetzliche Mindestprofiltiefe von 1,6 mm abfahren. Je nach Breite der Sommerreifen spätestens bei 2 bis 2,5 mm, Winterreifen bereits bei 4 mm Restprofiltiefe erneuern. Schneeketten brauchen Sommer-PflegeAuch Schneeketten brauchen etwas Pflege, sollen sie über Jahre hinweg ihren Dienst tun. Bevor man sie im Frühjahr "einmottet", sollte man sie gründlich waschen und vor dem Wegpacken gut trocknen lassen. Manche Schneeketten-Hersteller bieten von April bis September einen besonderen Service an. Dabei werden defekte Glieder ausgetauscht und die Ketten auf Wunsch neu verzinkt. Gut durch den WinterAuf richtige Reifen und ausreichend Frostschutz achten Gute Winterreifen sind die beste LebensversicherungNur mit den richtigen Winterreifen sollte man sich als Autofahrer auf winterliche Straßen wagen. Der beste Reifen nützt jedoch nichts, wenn das Profil abgefahren ist. Vor allem bei Matsch und Schnee ist ein tiefes Profil erforderlich, denn nur dann greift der Reifen richtig. Die gesetzlich vorgeschriebene Mindestprofiltiefe beträgt auch für Winterreifen 1,6 Millimeter. Der ADAC empfiehlt aus Sicherheitsgründen mindestens vier Millimeter. Auch das Reifenalter spielt eine Rolle. Nach spätestens sechs Jahren ist die Gummimischung so hart geworden, dass der "Grip" bei tiefen Temperaturen nachlässt. Wer Winterreifen montiert, sollte dies auf allen vier Rädern tun. Mit unterschiedlicher Bereifung kann der Wagen schon bei mäßig starkem Bremsen ins Schleudern geraten. Winterreifen auch ohne SchneeJa! Ein Winterreifen ist durch seine spezielle Gummimischung nicht nur bei Schnee die bessere Wahl. Denn in vielen europäischen Ländern gibt es bereits eine Winterreifenpflicht. Die entsprechenden Länder finden Sie hier.
ACHTUNG: das Unfallrisiko ist im Winter 6 mal so hoch, als auf sommerlich warmen Straßen und wussten Sie, wenn Sie mit Sommerreifen unverschuldet in einen Unfall verwickelt sind, kann Ihnen trotzdem eine Teilschuld bis zu 20% angelastet werden. Schneeketten und AnfahrhilfenFür extreme Schneeverhältnisse oder Fahrten ins Gebirge ist die Schneekette immer noch das sicherste und wirksamste Hilfsmittel. Mit den heute üblichen Schnell-Montage-Ketten ist das Anlegen kein Problem mehr. Ein "Trockentraining" vorher ist allerdings empfehlenswert. Der richtige Luftdruck, machen Sie Druck!Der richtige Reifendruck kann Leben retten, aber wer kennt schon immer die optimalen Werte für seine Reifen? Wir errechnen für Sie, abgestimmt auf Ihr Fahrzeug, den optimalen Luftdruck für Ihre Reifen. Oder benötigen Sie eine spezielle Reifenfreigabe für Ihr Fahrzeug? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Sprit sparen mit richtigem ReifendruckBereits ein halbes Bar zu wenig Druck in den Reifen erhöht den Spritverbrauch um bis zu fünf Prozent. Mit dem zu niedrigen Druck sinkt zudem die Lebensdauer des Reifens und die Sicherheit beim Bremsen nimmt ab. Achten Sie deshalb auf den Reifendruck. Die richtigen Werte für Ihr Fahrzeug finden Sie meist an der Innenseite des Tankdeckels oder an der Schmalseite der Fahrertür unter dem Schloss. Den Druck sollten Sie immer mit kalten Reifen prüfen, also nicht, wenn der Wagen zuvor zwei Stunden auf der Autobahn war oder mit einer Seite in der Sonne stand. BestAir - Stickstoff-KomfortfüllungenMehr Sicherheit für Sie und Ihre Reifen. Stickstoff-Komfortfüllungen gewährleisten einen konstanten Reifendruck und bieten Ihnen im Vergleich zu Reifen mit Druckluft folgende Vorteile: Sicherheit
Kostenreduzierung
Mehr Fahrkomfort
Fragen Sie uns. Bei uns wird Service GROSS geschrieben. Das Reserverad nicht vernachlässigenKaum einem Teil des Autos wird weniger Beachtung geschenkt als dem Reserverad. Jahrelang fährt es, oftmals unter einer Abdeckung im Kofferraumboden verborgen, mit und gerät meist völlig in Vergessenheit. Weil Sie aber nicht wissen, wann Sie die nächste Reifenpanne ereilt, sollten Sie sich dieses im wahrsten Sinne "fünften Rad am Wagen" bei nächster Gelegenheit einmal vornehmen. Es geht in erster Linie um dessen Luftdruck, der nicht selten durch die Vernachlässigung auf 1 Bar oder noch weniger abgesunken ist. So nutzt Ihnen das Reserverad im Falle einer Reifenpanne nicht viel. Pumpen Sie deshalb bei nächster Gelegenheit ruhig 0,5 bar mehr in das Rad, als Ihre Betriebsanleitung als Höchstdruck für Ihr Fahrzeug angibt. Kontrollieren Sie wenigstens einmal im Jahr den Luftdruck im Reserverad! Verlorene Ventilkappen möglichst bald ersetzenVentilkappen sind ein ebenso unscheinbares wie wichtiges Teil des Auto-Rades. Fehlt die Ventilkappe, so kann sich Schmutz oberhalb des Ventileinsatzes ablagern. Dieser wird dann beim Nachfüllen der Luft in den Reifen geblasen und kann zwischen Ventileinsatz und Ventilsitz gelangen. Das kann zur Folge haben, dass das Ventil nicht mehr richtig schließt und der Reifen ständig Luft verliert. Ein solcher Reifen wird übermäßig stark gewalkt und kann vorzeitig kaputt gehen. Einfahren von NeureifenAlle neuen Reifen ( besonders M&S Reifen ) sollten die ersten 200 – 300 km mit mittlerer Geschwindigkeit auf trockener Fahrbahn eingefahren werden, um die Laufflächenoberfläche anzurauen. Das hat einige Gründe:
Diese Trennmittel gilt es, beim Einfahrvorgang im Trockenen von der Lauffläche abzufahren, und diese gleichzeitig anzurauen, wobei scharfe Kurvenfahrt und extreme Bremsmanöver vermieden werden sollten. Nur nach einem solchen Einfahrvorgang bringt ein neuer Reifen seine ihm vorgesehene Leistung und sein ganzes Haftungsvermögen. Damit erklärt sich auch, dass neue M&S Reifen vor dem ersten Schneefall zu montieren sind, um so die Laufflächenoberfläche anzurauen. Wurde auf neue Breitreifen umgerüstet, ist ein verhaltenes Einfahren doppelt wichtig, da man sich zusätzlich auf das veränderte Fahrverhalten mit Breitreifen einstellen kann. BordsteinparkenHeftiges Anprallen gegen Bordsteine ist gefährlich. Es kann zu versteckten Reifenschäden führen, die sich erst später bemerkbar machen. Deshalb Bordsteinkanten nur langsam und möglichst im rechten Winkel überrollen, Reifen nicht an Bordsteinkanten quetschen und nicht auf nur einem Teil der Aufstandsfläche abstellen. ReifenalterWährend die meisten Reifen ausgetauscht werden müssen, bevor sie zehn Jahre alt sind, wird empfohlen, dass jeder Reifen, einschließlich der Ersatzreifen, der seit dem Produktionsdatum älter als zehn Jahre ist, als reine Vorsichtsmaßnahme durch einen neuen Reifen zu ersetzen ist, selbst wenn der Reifen noch brauchbar erscheint und noch nicht die gesetzlichen Verschleißgrenzen erreicht hat. Diese Empfehlung vermindert in keiner Weise die Verpflichtung des Kunden, die Reifen zu wechseln, wenn es angebracht ist. Bei Reifen, die zur Erstausstattung des Fahrzeugs gehören (z.B. bei einem Kauf eines Neuwagens durch einen Kunden), befolgen Sie bitte die Hinweise des Fahrzeugherstellers für den Austausch der Reifen, wenn angegeben (und die Reifen nicht älter als zehn Jahre sind). Wenn ein Wohnwagen oder Anhänger für längere Zeit steht empfiehlt es sich die Reifen zu demontieren (achten Sie auf einen abgesicherten Stand des Wohnwagens oder Anhängers) und sie in einem trockenen kühlen Raum zu lagern. Schützen sie die Reifen vor Sonnenlicht, Chemikalien und Ozonquellen. Pkw-Reifenfabrikatsbindungen sind seit 2000 nur noch EmpfehlungenReifenfabrikatsbindungen (Reifenfabrikats- oder Reifentypenbindung), wie sie häufig in den Fahrzeugpapieren von PKW und Kraftfahrzeuganhängern unter der Zeile 33 „Bemerkungen“ eingetragen wurden, haben nach Auskunft des BMVBW (http://www.bmvbw.de ) vom Februar 2000 „keine direkte Rechtswirksamkeit mehr und sind als Empfehlungen zu betrachten“. Bei der Wahl der Reifen muss der Fahrzeughalter oder –führer auf die Ungefährlichkeit und Vorschriftsmäßigkeit der Reifen achten. Selbstverständlich müssen alle in Frage kommenden Reifen EG- oder ECE-geprüft und entsprechend gekennzeichnet sein, sowie den zugelassenen Reifendimensionen entsprechen. |